Bundeswehr – Die verschmähte Armee

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Bundeswehr
Wir.Dienen. Deutschland. Antreten CC BY-SA 2.0

In Deutschland sieht man eher selten auf Autos einen „Gelbe Schleife“ Aufkleber, welcher Solidarität mit und Unterstützung von Soldaten im Auslandseinsatz ausdrückt. Anders als in den USA, wo an gefühlt jeder Straßenecke ein „Support our troops“ zu sehen ist, genießt die Bundeswehr ein geringes Ansehen bei den Bundesbürgern. Und das, obwohl sie sich eigentlich als Teil eben dieser – als Staatsbürger in Uniform – verstehen. Bloß wenn Katastrophen wie Überschwemmungen geschehen, dann ist sie gerne gesehen als Sandsackträger und Katastrophenhelfer. Doch sobald sie ihren wahren Beruf ausüben – sobald sie Soldaten sind – schaut Deutschland lieber weg oder fällt ihnen in den Rücken und nennt sie „Mörder“ und „Kriegstreiber“. Doch woher kommt diese ablehnende Haltung?

Verdrängen um jeden Preis

Noch immer geistert das Schreckensgespenst des Dritten Reiches, des deutschen Militarismus und zweier Weltkriege in den Köpfen herum. Noch immer ist die deutsche Geschichte nicht richtig verarbeitet, noch immer fürchten die Deutschen würden sie offen zu ihren Truppen stehen könnte sich die Geschichte wiederholen oder zumindest könnten das andere Völker befürchten. Dass die Bundeswehr als Parlamentsarmee keineswegs eine Angriffsarmee, sondern eine Verteidigungsarmee, die auch Auslandseinsätze zur Sicherung des internationalen Friedens und der internationalen Sicherheit durchführen kann, ist, wird dabei völlig übergangen.

An den Rand der Gesellschaft gedrängt

Der Soldat hat eine Sonderrolle inne. Als Einziger darf er töten und getötet werden. Genau das macht ihn innerhalb unserer Gesellschaft zu einer Zielscheibe. Anstatt den Soldaten Respekt zu zollen für ihren Beruf und die Gefahren, denen sie sich aussetzen, werden sie – besonders vom linken Spektrum – als „Mörder“ stigmatisiert und diffamiert. Die Bundeswehr, die sich Mühe gibt zu einem attraktiven Arbeitgeber zu werden, die gute Karrieremöglichkeiten für Schulabgänger bietet – auch und besonders im zivilen Bereich – wird an den Rand der Gesellschaft gedrängt. An immer mehr Schulen und auch Universitäten wird ihr die Möglichkeit verwehrt sich als Arbeitgeber zu präsentieren und über ihre Tätigkeitsfelder zu informieren. Linke Initiativen machen oft genug die Veranstaltungen für die informierenden Jungoffiziere zu einem Spießrutenlauf und versuchen die Veranstaltungen zu unterbinden. Öffentliche Gelöbnisse, bei denen Rekruten geloben der Bundesrepublik zu dienen und Recht und Freiheit des deutschen Volkes zu verteidigen, werden von Gegendemonstrationen gestört.
Welchen Schlag dieser Widerstand für die Rekruten bedeutet, die bereit sind treu ihrem Land zu dienen und stattdessen von den Bewohnern des Selben verbal angegriffen werden, kann man sich als Nichtbetroffener kaum vorstellen.

Wer – wenn nicht sie?

Dabei sind gerade sie es, die unsere Unterstützung und Rückendeckung wie kaum eine andere Berufsgruppe benötigen. Soldaten verpflichten sich für mehrere Jahre und müssen jederzeit damit rechnen, in den Auslandseinsatz berufen zu werden, ihre Familien für mehrere Monate verlassen zu müssen und sich tagtäglich dem Risiko auszusetzen im Gefecht verletzt oder gar getötet zu werden. Gerade diese Frauen und Männer sollten wissen, dass die Bundesbürger des Landes, dem sie dienen, ihre Aufgabe und ihre Opfer kennen und schätzen und ihnen dafür Dank entgegen bringen. Auch ihren Familien würde diese Unterstützung helfen, die Abwesenheit der im Auslandseinsatz stationierten Soldaten zu ertragen.

Die Pflicht aller Bürger

Doch nicht nur die Menschen, die gegen die Bundeswehr auf die Straße gehen, sollten ihr Verhalten überdenken.  Ebenso haben diejenigen eine Teilschuld, die zwar in ihrem stillen Kämmerchen den Soldaten Respekt zollen, diesen aber nicht öffentlich bekunden. Wir, die die Bundeswehr gutheißen, sind genauso in der Pflicht gegen die Gegner der Bundeswehr auf die Straße zu gehen und öffentlich unsere Unterstützung zu zeigen. Denn wenn wir nicht für diese Überzeugungen eintreten, überlassen wir das Feld den Bundeswehrkritikern und leisten keinen Beitrag, um unserer Bundeswehr und unseren Soldaten den Rücken zu stärken.

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73 Kommentare

  1. Farnz

    „Doch sobald sie ihren wahren Beruf ausüben – sobald sie Soldaten sind – schaut Deutschland lieber weg oder fällt ihnen in den Rücken und nennt sie „Mörder“ und „Kriegstreiber“. Doch woher kommt diese ablehnende Haltung? “

    Diese Ablehnung kommt vielleicht daher, dass der Beruf eines Soldaten tödliche Gewaltanwendung beinhaltet und die Beschreibungen „Mörder“ und „Kriegstreiber“ im Grunde zutreffen.

    „Bloß wenn Katastrophen wie Überschwemmungen geschehen, dann ist sie gerne gesehen als Sandsackträger und Katastrophenhelfer. “

    Warum nicht auf diese Einsätze stolz sein, statt die Leistung der Menschen indirekt als „unwahren“ Teil ihres Berufs zu beschreiben?

    Ich versteh nicht warum hier Kämpfen als ehrenwerter als Helfen dargestellt wird.
    Ein solches Selbstverständnis trägt sicher zum schlechten Ansehen der Bundeswehr bei.

    „Die Pflicht aller Bürger“ bestimmt immernoch jeder selbst. Und wenn jemand es für seine Pflicht hält sich gegen die Bundeswehr wie sie im Moment ist auszusprechen kann ich das gut nachvollziehen.

    liegrü

    • Matthias

      @Franz

      Du hast dir Passagen aus dem Text gezogen und kommentiert. Ich finde es schön das Du Dir die Mühe gemacht hast, aber muss in weiten Teilen Dir widersprechen.

      Man kann einen Soldaten nicht als „Mörder“ bezeichnen, da schon laut Gesetzgebung ein Mord aus niederen Beweggründen geschieht. Und ein Soldat will bestimmt niemand töten weil er dessen Geld will. Auch „Kriegstreiber“ ist definitiv aus 2 Gründen falsch. 1) Die Einsätze der Bundeswehr bestimmt das Parlament, somit das Volk, welches das Parlament wählt. Die Bundeswehr kann niemals auf eigene Faust in den Krieg ziehen. Und 2) Weiß jeder Soldat, dass wenn es zum Krieg kommt, er mit sehr großer Wahrscheinlichkeit getötet oder verletzt wird. Von daher sind Soldaten eigentlich die friedensliebenden Menschen die es gibt, da Sie ja die direkten Beteiligten sind mit allen Konsequenzen!

      „Warum nicht Stolz sein auf die Hilfseinsätze bei Fluten und ähnliches?“
      Die Soldaten sind definitiv stolz darauf bei der Oder- oder Elbe-Flut geholfen zu haben, aber das ist nicht Ihr Hauptauftrag. Soldaten sind auf keinen Fall ein THW in Flecktarn. Dafür sind Sie auch völlig falsch ausgebildet. Sie tun diese DInge gerne, aber finden es zwiespältig, dass sie für sowas eine kurze Zeit bejubelt werden und dann 2 Wochen später wieder die Bösen sind, die angespuckt werden.

      Und ich glaube nicht, dass der Autor des Artikels Kämpfen ehrenwerter als Helfen darstellen wollte. Er hat lediglich darauf verwiesen, dass es eine Disbalance gibt zwischen dem was der Auftrag der Bundeswehr ist (Verteidigung der Bundesrepublik Deutschland und seiner Bündnispartner mit einsatz jeglicher gesetzlich zulässigen Gewalt) und dem als was viele Bürger die Bundeswehr sehen wollen (THW in Flecktarn).

      „Die Pflicht alle Bürger“ bestimmt natürlich jeder selbst im Rahmen der deutschen Gesetze, aber dies ist ja lediglich ein Aufruf um mal zu überlegen in wie weit vllt man diesen Männern und Frauen doch etwas mehr Respekt zollen könnte.

      *Dies geschriebene entspricht meiner eigenen Meinung und Erfahrung, sowie dem was ich aus Gesprächen mit Soldaten erfahren habe!

    • Thodifra

      @ liegrü
      Wieder so einer, der unsere Soldaten als Mörder bezeichnet. Einfach mal abspeichern: Soldaten töten, sie morden nicht, dass ist ein feiner Unterschied. Und das unsere Soldaten Kriegstreiber sind, das ist ja wohl sowas von absurd, da fällt mir ja gar nichts mehr ein. Jeder Soldat ist froh, wenn er zuhause bei seinen Lieben bleiben kann, wenn er nicht in Einsätze muss, wo er bei jedem Schritt damit rechnen muss das er erschossen wird, auf eine Sprengfalle tritt oder auf eine andere Art sein Leben verliert! Und die Unterscheidung kämpfen und helfen ist viel zu kurz gedacht, denn in der Regel ist es so, dass unsere Soldaten durch ihr kämpfen helfen. Sie helfen den Unterdrückten, den Schwachen, denen die sich selbst nicht wehren können.

      @ Hanspeter
      Die Bundeswehr kämpft Kriege gegen den Willen der Bevölkerung??? Die Bundeswehr wird vom Parlament eingesetzt und das ist ja wohl die gewählte Vertretung des Volkes. Hanspeter, was haben sie daran nicht verstanden?

      Zwei Dinge noch. Ich kenne keinen Soldaten der für Krieg ist, die Soldaten die ich kenne sind für Frieden, denn sie wissen was Krieg ist! Sie sind sogar bereit dafür ihr Leben einzusetzen! Was machen sie stattdessen, sitzen hier in Deutschland, leben im friedlichen Luxus mit Dach überm Kopf, Strom, fließend Wasser, haben keine Sorgen ob sie den morgigen Tag noch erleben oder ob sie ihre Kinder morgen satt bekommen. Und in dieser Situation stellen sie sich hin und deuten mit dem Finger auf deutsche Soldaten, die bereit sind sich für andere Menschen, die nicht all diese Privilegien besitzen wie sie, einzusetzen, sie zu schützen, ihnen zu helfen und wenn es sein muss auch mit ihrem Leben. Diese Soldaten nennen sie „Mörder“ und „Kriegstreiber“, wie pervers ist das denn? Was tun sie denn dafür, dass die Welt sicherer wird? Einen Stuhlkreis bilden und darüber diskutieren wie schlimm doch die Taliban sind und wie böse doch der ISIS ist und das man doch keine Menschen köpfen oder bei lebendigem Leib verbrennen darf? Und dann? Was dann? Dann gehen sie zurück in ihre warmen Wohnzimmer und das wars dann auch.

      Ich bin für Frieden und gegen Krieg! Aber ich stehe auch zu unseren Soldaten, denn das sind unsere Brüder, Schwestern, Töchter, Söhne, Mütter oder Väter. Das sind meine Mitmenschen, die sich für die Werte einsetzen, die mir wichtig sind und nach denen ich und in denen ich lebe!

      • bernd

        Hängt euch doch bitte nicht so an der Wortwahl auf…. na gut dann sind Soldaten eben legitimierte Menschen-totmacher. Klingt das besser?

        Und wenn man gegen Krieg ist warum ist man dann Soldat? Wenn man nicht will, dass es Kriege und Gewalt gibt warum lässt man sich dann genau dafür ausbilden?
        Um seine Heimat zu beschützen?
        Mit Waffen und Abschreckung lässt sich nichts beschützen, nur zerstören. Die Sicherheit, die die Bundeswehr bietet ist nur eine Illusion. Wenn ein Wahnsinniger Menschen umbringen will dann tut er das, ganz egal wie toll und zahlreich die Soldaten oder Polizisten oder wer auch immer sind.

        • Patrick

          @ Bernd
          Da hätte jetzt ja nur noch das Zitat „stell dir vor es ist Krieg und keiner geht hin“ von Brecht gefehlt…aber da Sie es nicht gemacht haben, mach ich es…aber komplett:

          „Stell Dir vor, es ist Krieg und keiner geht hin – dann kommt der Krieg zu Euch! Wer zu Hause bleibt, wenn der Kampf beginnt, und läßt andere kämpfen für seine Sache, der muß sich vorsehen: Denn wer den Kampf nicht geteilt hat, der wird teilen die Niederlage. Nicht einmal Kampf vermeidet, wer den Kampf vermeiden will, denn er wird kämpfen für die Sache des Feindes, wer für seine eigene Sache nicht gekämpft hat.“

          • bernd

            @Patrick Vermutlich läuft es auf diese Grundsatzdiskussion heraus. Diese hier zu führen wäre allerdings ziemlich fruchtlos. Scheinbar sind aber ziemlich viele Menschen in diesem Land meiner Meinung und verschmähen deshalb die Armee.
            Wer daran etwas ändern will muss seine Grundsätze ändern. Das die Bundeswehr das nicht will ist klar.

            An diesem Artikel stört mich, dass es (zumindest latent) als unmoralisch dargestellt wird sich gegen die Bundeswehr auszusprechen.
            Mein (hoffentlich) letztes Fazit hierzu: Wer Gewalt als legitimes Mittel akzeptiert und lernt diese professionell einzusetzen muss mit Gegenwind rechnen. Auch von denen für die er diese einsetzt.

        • Betroffener

          Wir reden hier nicht von einzelnen Attentätern oder gestörten die einen Gottesstaat erreichten wollen…..
          Ein Land hat eine Armee damit es abschreckend ist dieses anzugreifen. Was macht der Zivilist wenn die Horden einfallen? Er hofft,
          das die Armee den Feind zurück schlägt. Deutschland braucht seine Bundeswehr. Irgendwann sehen das auch die Linken.

  2. hans peter

    Die Bundeswehr kaempft kriege gegen den Willen der Bevoelkerung, warum wird das nicht mal angesprochen im Artikel anstatt das dritte Reich anzufuehren. Die Kuh wurde doch oft genug durchs Dorf gejagt.

    • Andreas

      Wie jetzt, die Bundeswehr kämpft Kriege gegen den Willen der Bevölkerung? Die Bw ist doch kein eigener Staat, sie wird von der Regierung eingesetzt, und die wurde denn immer noch von der Bevölkerung gewählt.
      Und wenn ich die Vergleiche mit dem III. Reich lese und höre, krieg ich das Kotzen, alle Soldaten sind nach 1945 geboren und haben mit dem III. Reich aber auch gar nix zu tun.

      Ach ja, und noch was, ich bin Stolz darauf Reservist zu sein und wenn ich eingeladen werde mein Vaterland mit zu verteidigen, denn stehe ich dafür zur Verfügung.

    • Obergefreiter

      genauso ist es, Kriege wonwir nicht hingehören.Was ist mit Afrika,IsIs da sollten wir eingreifen.Aber als Soldat z.b in der Türkei ,wo nicht mal die Deutsche Flagge gehisst werden darf oder noch weiter Östlich….für was.
      Syryen werden jeden Tag die Menschen geschlachtet,lieber nicht könnte Puti böse werden…

    • Chris

      Hans Peter: schon klar dass alles was die Bundeswehr in Aus- und Inland macht durch den Bundestag beschlossen wird? Und dass die Bundeswehr nicht freiwillig sagt das machen wir jetzt

    • Chris

      Oh, ein Helleseher! Ich bin auch „die Bevölkerung“ und ich befürworte die Einsätze unserer Berufssoldaten, wie viele meiner Freunde, Bekannten und Kollegen auch. Sie leisten eine großartige humanitäre Hilfe und bauen sogar eine Infrastruktur in Kriesengebieten. Wie sehe es ohne Bundeswehr, oder Einsatztruppen anderer Länder, z.B. heute in Afghanistan aus ? Es wäre eine von fanatischen Islamisten unterdrückte Region mit viel Platz für IS & Co.
      Wenn sie sich dann gegen Terroristen und Rebellen verteidigen sind sie keine Mörder. Sie führen keine Angriffskriege.

      Dieses ganze Gutmenschgelaber haben wir nur einer mittlerweile rot/grün gefärbten speziellen Bevölkerungsschicht zu verdanken.

      Danke Bundeswehr ! Macht weiter so !

    • NikNik

      @Hans Peter… Woher weißt du was der Wille der Bevölkerung ist ? oder jemand anders ? Wir leben in einer Demokratie und haben Verpflichtungen gegenüber unseren Bündnis-Partnern… Wir haben unsere Führung selber gewählt und die Entscheiden ob und in wieweit die Bundeswehr involviert wird… Deswegen ist die aussage Hupe… Einzelne können für sich sprechen aber für über 80 Mio ?? Gegen den Willen der Bevölkerung, mit der aussage wären wir im dritten Reich angelangt…

      Grüße von der anderen Seite….

  3. Thilo

    Hallo erst einmal
    ich glaube nicht das die Bundeswehr “Kriege“ gegen den Willen der Bevölkerung führt da sie eine wie schon geschrieben eine Parlaments Armee ist. Wen die Bevölkerung also nicht will das die Armee kämpft so muss sie nur die richtigen Parteien wählen das geschieht aber nicht, was man an den tollen zahlen der SED sory ich meine den linken sieht.

  4. kevin

    Die Bundeswehr kämpft Kriege gegen den Willen der Bevölkerung? Aha das ist ja interessant.
    Wer schickt die Bundeswehr in Einsätze wie Afghanistan und Kosovo? Richtig die Politik….quasi die Gewählten Vertreter des Volkes.

    Also anstatt die Bundeswehr und ihre Einsätze anzufechten sollte man bei der Politik anfangen

  5. Corp

    Ja die Bundeswehr kämpft vllt gegen den Willen des Volkes aber ist euch schon mal aufgefallen das wir uns diese Einsätze nicht aussuchen das dahinter die Nato steht mit ihrem Mandat das es sogenannte Konsens Entscheidungen gibt und wir uns aufgrund dieser beteiligen müssen das auch wir nicht gerne 4 Monate in Afghanistan riskieren angesprengt oder erschossen zu werfen wir es aber müssen weil es von viel weiter oben befohlen wird und jeder der mir jetzt sagt ich habe mir den Beruf ausgesucht ha habe ich aber nicht um in Afghanistan zu sterben sondern um mein Heimatland zu verteidigen ich selbst war mit im Hochwassereinsatz 2013 der Respekt der uns dort entgegen gebracht wurde war sagenhaft doch nur ein Par Wochen später war alles wieder vergessen
    Ich habe geschworen fieses Land gegen innere und äußere Feinde des demokratischen Friedens zu verteidigen und ja zur Not auch mit meinem leben und ich bin stolz auf diese Entscheidung
    Denn ich mache diesen Beruf damit ihr ihn nicht machen müsst sondern euch Zuhause hinsetzten könnt und euch die Mäuler zerreißen könnt über Soldaten darüber das wir Mörder sind und darüber wie schlecht die Bundeswehr zur zeit aufgestellt ist aber denkt mal darüber nach was wir aufgeben denn auch im Inland sind wir meist mehrere Wochen von Zuhause weg und sehen weder Frau noch Kind

    Respekt und Anerkennung
    Mit kameradschaftlichen Gruß

  6. Zimbo

    Tja wahrscheinlich weil unsere Gesellschaft gescheitert ist. Bw S9ldaten werden genauso behandelt und Verheitzt wie Polizisten. In Deutschland werden die Linken zu sehr toleriert……. obwohl diese genauso schlimm sind wie die Rechten und sollten auch so behandelt werden.

    Ich stehe solidarisch zu unseren jungs und Sie haben es verdient respektiert zu werden.

    Ich jegliche andere kommentare die gegen mich gehen werden, was definitiv passieren wird, gehen mir gepflegt am arsch vorbei. Danke

  7. Chris

    Die Bundeswehr kämpft Kriege den Willen des Volkes?
    Ganz klar: FALSCH!!!
    Die Bundeswehr wird vom Bundestag in den Einsatz geschickt und der Bundestag wird gewählt von? Richtig dem Volk.
    Also schickt das Volk die Bundeswehr in den Krieg.

  8. Reptile82

    @ Franz Ein Polizist muss auch bereit sein in ausübung seines Dienstes tödlichen Gebrauch von seiner Dienstwaffe zu machen. Allerdings würde da niemand auf die Idee kommen in als Mörder zu bezeichnen warum dann bei einem Soldaten?

    @HansPeter. Die Soldaten können es sich nicht aussuchen wo sie hingeschickt werden und die Regierung die es beschließt wurde von dem Volk gewählt gegen dessen Willen die Soldaten in den Krieg ziehen. Aber solche Leute wie ihr seit dann die ersten die nach der Bundeswehr schreien sollt bei uns mal ein Anschlag wie z.B. in Frankreich passieren.

    Aber Hauptsache man hat jemanden den man Beschimpfen kann ihr Heuchler.

  9. stolzer Soldat

    Der Soldat ist der Erfüllungsgehilfe der Politik. Wer also gegen Einsätze ist hat falsch gewählt Und sollte den Soldat respektieren.
    Und wem nicht passt, dass wir eine Armee haben mit treu dienenden Soldaten hat auch falsch gewählt.
    wer sich nun wieder falsch verstanden fühlt und nur von Mördern umgeben, der darf auch auswandern. Ziele wie Kolumbien, Kuba oder wer umbringt Soldatenfrei sein will GRÖNLAND. Bitte lasst Deutschland doch in Ruhe denn die Mehrheit (siehe Wahlergebnis der letzten Jahrzehnte ) wollen eine Armee.
    Und wewen ihr die Hetzer weg seid, traut sich vielleicht auch der Normale stolz auf seinen Nachbarn den Soldaten zu sein.
    Gute Reise.

  10. Martin

    Soldaten als „Mörder“ und „Kriegstreiber“ zu bezeichnen und zu behaupten, dass es im Grunde zutreffe zeugt – und das soll nicht beleidigend sein – davon, dass man sich nur oberflächlich mit dem Thema auseinandersetzt.

    Deffinieren wir die Begriffe und stellen sie der Tätigkeit der Soldaten gegenüber:

    Ein Mord ist nach ist nach §211 StGB (2) wie folgt definiert:
    Mörder ist, wer
    aus Mordlust, zur Befriedigung des Geschlechtstriebs, aus Habgier oder sonst aus niedrigen Beweggründen,
    heimtückisch oder grausam oder mit gemeingefährlichen Mitteln oder
    um eine andere Straftat zu ermöglichen oder zu verdecken,
    einen Menschen tötet.

    Nichts in der Tätigkeit eines Soldaten passiert aus Mordlust, zur Befriedigung des Geschlechtstriebs, aus Habgier oder sonst aus niedrigen Beweggründen. Ebenso ist Deutschen Soldaten Heimtücke und Grausamkeit in den „Rules of Engagement“ untersagt, denn dort ist immer die Verhältnismäßigkeit der Mittel im Vordergrund, sowie die Tatsache, dass eine Schussabgabe nur zur Selbstverteidigung oder zum Schutz von Schutzbefohlenen (Reporter etc.) erfolgen darf.

    Folglich kann man Soldaten der Bundeswehr wohl eher schlecht als „Mörder“ bezeichnen.

    Widmen wir uns dem „Kriegstreiber“:
    Wikipedia definiert es wie folgt:
    Als Kriegstreiberei bezeichnet man solche Handlungen, die bewusst darauf ausgerichtet sind, einen Krieg herbeizuführen.

    Der Duden gibt dazu folgendes an:
    jemand, der zum Krieg aufhetzt

    Wenn man die beiden Definitionen durchließt und das in Hinblick auf deutsche Soldaten der heutigen Zeit in Verbindung bringt muss man sich die Frage stellen, ob ein deutscher Soldat nun wirklich je eines dieser Kriterien erfüllt und ob es dafür auch eine seriöse Quelle gibt, die so eine Handlung auch belegen würde.

    Ich konnte keinen einzigen Fall finden und kann mir dies auch nicht vorstellen. Kriegstreiberei kann man eher in der Politik und Wirtschaft ansiedeln, als in dem Beruf des Soldaten.

    Soldaten kann man daher also auch nicht als „Kriegstreiber“ bezeichen.

    Ich hoffe lieber FRANZ, dass konnte etwas Klarheit in der Bedeutung und Verwendung dieser Wörter schaffen.

    Kommen wir zu dir HANS PETER!

    Du behauptest die Bundeswehr trage Kriege aus, die gegen den Willen des „Volkes“ sei.

    Zunächst muss ich dazu einfach mal feststellen, dass du den Kerninhalt des Artikels entweder nicht erfasst hast oder – was ich für wahrscheinlicher halte – eher bewusst bei Seite lässt, um mit einer kurzen Aussage gegen Soldaten und Politik Stimmung zu machen.

    In deiner Aussage geht es nämlich um Politik!
    Die Politik entscheidet über Einsätze der Bundeswehr, nicht die Soldaten selber. Nun stellt sich mir die Frage: Wenn „das Volk“ so entschieden gegen die Einsätze ist, warum wird nicht mehr dagegen unternommen?“ Dafür gibt es viele verschieden Gründe wie beispielsweise das allgemeine Desinteresse, dass in Deutschland zu diesem Thema vorherrscht.
    Aber ein wichtiger Grund ist wohl auch, dass das „Volk“ wohl eher ein verschwindend geringer Anteil der Bevölkerung Deutschland ist.

    Es ist übrigens im nachhinein immer leicht sich über etwas zu beschweren, ich gestehe es aber trotzdem jeden zu. Sinnvoller wäre es sich vor Wahlen mit den Parteien richtig auseinander zu setzen. Das heißt nicht nur das Parteiprogramm lesen, sondern auch langfristige Beobachtung machen, daraus lässt sich sehr gut erkennen, welche Partei welche Haltung gegenüber dem Militär und Einsätzen hat. Dies gilt auch für all die anderen politischen Themen. Wenn mir eines dieser Sachen nicht passt, darf ich diese Partei und deren Kandidaten nicht wählen.

    Daraus folgt, dass die gesamte Bevölkerung Deutschlands (also Wähler sowie Nicht-Wähler) indirekt für die Einsätze der Vergangenheit mitverantwortlich sind.

    Schlussendlich kann man sagen, dass dieser Artikel genau aufgrund solcher Aussagen (FRANZ und HANS PETER) entstand.

    Und um nun noch etwas zum Kern des Artikels zu sagen:

    Soldaten treten für Menschenrechte und Grundrechte ein. Sie opfern dafür im ernstfall die körperliche und seelische Gesundheit sowie auch ihr Leben. Deutsche Soldaten verlangen kein Heroentum, wie es in anderen Ländern üblich ist. Sie erwarten lediglich, dass sie in der Öffentlichkeit nicht befürchten müssen bespuckt und körperlich angegriffen zu werden. Sie erwarten nur, dass auch sie wie Menschen behandelt werden, denn letzlich sind sie Menschen. Menschen, wie du und ich.

    • Bernd

      Dass die juristische Definition der Worte „Mörde“ und „Kriegstreiber“ auf Soldaten nicht zutreffend ist hat wenig mit dem zu tun wie sie gesehen werden und was ihre Aufgabe ist. Würde dir „Menschentöter“ besser gefallen?
      Das töten von Menschen wird in unserer Gesellschaft als unmoralisch angesehen. Ich bin froh darüber, dass das scheinbar ein Grundsatz ist den viele als unbedingt ansehen und nicht der „Zweck die Mittel heiligt“.

      „Soldaten treten für Menschenrechte und Grundrechte ein“ kann sein, aber sie treten auch gegen Menschenrechte und Grundrechte ein.

      „Sie erwarten lediglich, dass sie in der Öffentlichkeit nicht befürchten müssen bespuckt und körperlich angegriffen zu werden“ das ist natürlich sebstverständlich

      „Sie erwarten nur, dass auch sie wie Menschen behandelt werden, denn letzlich sind sie Menschen.“ Und von Menschen erwarte ich ein eigenständiges Moralisches Urteil. Befehle befolgen reicht meiner Meinung nach nicht, diesen Luxus können sich Maschinen leisten, Menschen nicht. Deshalb meine Kritik.

      • Maria

        Die Bundeswehr steht weltweit allein damit dass einfach Befehle ausführen nicht reicht. Sonstwo wird immer der Vorgesetzte verantwortlich gemacht für jeden, befohlenen, abgegebenen Schuss. Nur in Deutschland muss sich jeder Soldat in einem Anklageverfahren rechtfertigen warum er sein und das Leben seiner Kameraden verteidigt hat. Man ist immer selbst verantwortlich für alles was man tut, den deutschen Soldaten wird damit die Möglichkeit und auch die Pflicht gegeben über jeden Befehl nachzudenken. Wenn Sie das Luxus nennen wollen stimme ich Ihnen zu, weil wir Soldaten keineswegs dumme Befehlsbefolger sind. Aber bitte informieren Sie sich bevor Sie hier sowas raushauen. Gerade wenn es um in Ihrem Land einzigartige Gesetze geht, Ihre Kritik ist damit hinfällig und auch ein bisschen peinlich, auf jeden Fall alles andere als hinnehmbar.

        Mit kameradschaftlichem Gruß..

      • Ein Soldat

        Ich töte, wenn ich muss, nicht aus Freude Bernd. Das töten von Menschen aus niederen Beweggründen ist unmoralisch. Und mit welchen Leuten legt sich die Bundeswehr an -oh halt, dazu kommt es ja gar nicht, weil wir eher stabilisierend, denn erzwingend unterwegs sind- bzw. welche Leute legen sich mit der Bundeswehr an? Die Herrschaften von den Taliban, IS, kosovarische Waffenschmuggler, Menschenhändler, Drogendealer.

        Was wir versuchen ist, diesen Leuten die Möglichkeit zu nehmen deren Verbrechen weiter durchzuziehen. Und wenn diese Leute auf uns schießen, dann schießen wir zurück, denn ich habe keine Lust, mich von einer AK 47 durchsieben zu lassen nur weil zurückfeuern echt unmenschlich wäre und ich die Taliban lieber weiter kleinen Kindern die Finger abhacken lassen soll, weil sie sich die Nägel lackieren. Das ist natürlich sehr zweckführend.

        Was du nicht verstehst, was du gar nicht kapieren kannst ist das Leid und das Elend, das in den meisten Ländern in denen wir in den großen Einsätzen (Afgahnistan, Kosovo, Mali, Bosnien, etc.) befindlich sind herrscht. Ich will dich sehen wie du die Finger schön von deiner Waffe lässt und nicht die Fäuste ballst, wenn vor dir eine Frau die eine Burka tragen muss, von ihrem Mann wie ein Stück Vieh verprügelt wird, weil sie die dumme Idee hatte uns Soldaten zuzuwinken. Wie ein Kind, das in einem deutschen Feldlazarett notversorgt wurde, von seinen eigenen Eltern erschlagen wird, weil es bleibende Verletzungen davon getragen hat und einfach nicht mehr die Arbeitskraft bringt, die man von ihm erwartet.

        Ich suche mir nicht aus, ob ich in den Einsatz gehe. Es heisst, mein Bataillon, meine Kompanie ist dran, also geh ich in die Einsatzvorbereitung und in den Einsatz. In dem Wissen, dass Sechs Monate meines Lebens in einem Land verpuffen werden, von denen ich nicht wirklich viel habe. Und diese Sechs Monate verpuffen auch nur dann, wenn ich es überlebe. Andernfalls ist das Thema für mich durch.

        Warum also Waffen? Weil selbst so kluge Leute wie du, selbst Politiker und Diplomaten seit Jahrzehnten nicht auf die Kette kriegen, in solchen Ländern für Stabilität und Ruhe zu sorgen. Jemand hat mal gesagt, Krieg sei die Fortsetzung von Diplomatie mit anderen Mitteln. Wir sind dieses andere Mittel.

        Hätte das Land in dem du lebst, das einen Lebensstandard hält, wie du ihn sonst so gut wie nie auf der ganzen Welt finden wirst, keine Armee, was glaubst du, wie lange es seine Souveränität beibehalten, wie lange du von deinem „hohen Ross der Moral“ auf mich herabschauen könntest? Nicht lange, denn dann würde es uns vermutlich so ergehen wie der Ukraine.

        Das ist übrigens das, was mich an der Pflicht, die ich eigentlich gerne auf mich nehme, am meisten stört. Leute wie du, die nicht begreifen wollen, die nicht bereit sind, von ihrem Tellerrand aufzuschauen. Denn in ihrem gläsernen Turm sitzen sie da und scheinen alles besser zu wissen.

        Und Leute wie du stören mich auch mehr als etwaige Linke. Die halte ich für dumm. Aber bei dir sieht man Intelligenz. Würdest du dich also damit mal auseinander setzen, dann würdest du vielleicht begreifen, dass Armeen gebraucht werden.

        Und ich verlange nicht von dir, mir zuzujubeln. Ich will einfach nur, dass du begreifst, das ich etwas tue, das nicht jeder kann. Aus idealistischen Gründen, weil ich noch so ein dummer kleiner Romantiker bin, der an das Land der Dichter und Denker glaubt und sowas auch einst seinen Kindern hinterlassen möchte.

        Horrido.

  11. Carsten L.

    Die Bundeswehr zieht nicht einfach in Kriege welche das Volk ableht. Die Bundeswehr bekommt ihre Einsätze vom Parlament befohlen, von genau dem Parlament das von Volk gewählt wurde! Fazit: Das Volk entscheidet, mittels Wahlurne, in welche Einsätze die Bundeswehr geschickt wird!

  12. Harry-Larissa

    Dass die Bundeswehr als Parlamentsarmee keineswegs eine Angriffsarmee, sondern eine Verteidigungsarmee, die auch Auslandseinsätze zur Sicherung des internationalen Friedens und der internationalen Sicherheit durchführen kann, ist, wird dabei völlig übergangen.

    Genau so sieht es aus!!

    Lieber Farnz
    Für jemanden der seine Freiheit jede Sekunde in vollen Zügen genießen kann ohne etwas dafür zu tun sollte dich schon glücklich machen! Du stehst nicht für sie mit deinem Leben ein! Und deshalb sollte jeder der sein Leben in dieser ruhe verbringen kann hinter denen stehen die dafür sorgen das es so ist und auch bleibt.

    Aber so weit denken die Leute erst wenn was passiert. Es wurden vier Terroristen in meiner Umgebung ausgemacht und aus dem Verkehr gezogen, jeder Ort ca 20 min von mir weg. Das war groß in den Nachrichten und nen riesen Drama.
    Wie wäre denn euer Wohlbefinden wenn sowas bei euch um die Ecke passiert? Wobei die bei uns zum Glück noch nichts getan haben…
    Würdet ihr noch eure Kinder irgendwo hin lassen? Könntet ihr noch sorgenfrei einkaufen gehen? Oder es einfach ignorieren?

    Wenn was passiert sind doch die Leute die die Soldaten verhöhnen deren größten Freunde und verstecken sich hinter ihnen!

    STEHT HINTER DENEN DIE VOR EUCH STEHEN!
    RESPEKT UND ANERKENNUNG UNSEREN SOLDATEN!

    Das sind schließlich immer noch welche von uns, normale Bürger, Mütter, Väter, Töchter und Söhne, Brüder und Schwestern etc.
    Und stellt euch vor das euer Kind mal entscheiden könnte Soldat zu werden, wie denkt ihr dann?
    Denkt mal darüber nach bevor ihr über Soldaten her zieht.
    LG

  13. Patriot

    Dieser Artikel sollte umgeschrieben werden! Es betrifft nicht die Bundeswehr sondern das ganze Land.
    Warum der Deutsche nicht wie in Amerika Solidarität zeigt zu seinem Land und der Bundeswehr?
    Weil die Medien dafür sorgen, dass das nicht geschieht!
    Patrioten des Landes werden immer als Nazis beschimpft. Wenn ich meinem Land, eher Solidarität zukommen lassen möchte als dem Ausland, dann darf ich das denken. Wenn ich es sage, dann bin ich ein schlechter Mensch.
    Wenn Menschen auf die Straßen gehen, dann heißt es immer die gewaltbereiten. Stuttgart 21 und Pegida beste Beispiele. 99% der Teilnehmer, gehen friedlich für eine gerechte und patriotische Sache auf die Straße, das letzte Prozent die gewaltbereiten Rechten und Linken, den schenkt ihr eure Aufmerksamkeit! Damit macht ihr eine tolle Sache kaputt. Ihr Medien berichtet wie schlimm doch alles ist und dass alle aus dem rechten und linken Lager kommen und die Menschen glauben euch auch noch! Doch in Wirklichkeit gibt es nur noch Hetze und keine neutrale Berichterstattung die darauf eingeht, was wirklich von Belang ist, denn auch ihr habt Angst als „schlecht“ dargestellt zu werden! Statt die Bürger zu Wort kommen zu lassen, lasst ihr immer den Zentralrat der Juden, oder andere „Deutschlandhasser“ zu Wort kommen. Es wird gegen Betreiber solcher Veranstalter Hexenjagten gestartet, darüber berichtet ihr ausführlich, bis der Hass gegen den Menschen so groß ist, dass die sich nicht trauen weiter zu machen!
    Solange meine freie Meinung nur die sein darf, dass ich mein Land nicht Lieben kann wegen der Vergangenheit, solange wird sich nichts ändern.
    Solange es in diesem Land toleriert wird von Ausländern, Verkäufer als sche….Nazis zu beschimpfen, weil Sie nicht das bekommen was sie wollen, solange wir nur unter den Denkmantel der Meinungsfreiheit leben. Solange wird kein Mensch mit Verstand sich trauen, öffentlich zum Land oder der Bundeswehr zu stehen. Solange die Medien nicht dazu beitragen, dass der Mensch wieder stolz auf sein Land sein kann, solange passiert nichts. Ihr müsst euch dann auch nicht wundern, warum niemand die BW freiwillig unterstützt. In der linken Szene sind diese Fahrzeuge die sich zum Staat bekennen, ein gern genommenes Ziel.
    Solange in unseren Köpfen das denken herrscht, dass es schlimmer ist, einen Stein gegen einen Ausländer zu werfen, als gegen einen Staatsdiener, solange sind wir in unserem eigenem Land nur Gäste und werde nie hinter einer Sache stehen! Solange steht jeder Mensch in diesem Land alleine da. Solange sind wir nicht „ein“ Volk sondern nur ein Haufen der zusammengewürfelt wurde!

  14. Doris Graf

    Hallo Leute, ich bin kein Soldat, nur Mutter und EX Frau von einem! Einige sind etwas übertrieben in den Aussagen darüber was ein Soldat ist. Wir brauchen Soldaten denn sonst geht so einiges den Bach runter und ich finde es gut, dass meine zwei Männer dies tun.Obwohl mein Herz so einige male vor Sorge ausgesetzt hat und ich war des öftern total verzweifelt. Soldaten sind Helden, sie helfen und es ist gleich WO und WIE!

  15. Thomas

    Der Aufschrei ist jedes Mal groß, wenn irgendwo in der Welt Völker unterdrückt, Menschen misshandelt und vergewaltigt werden. Dann soll immer was getan werden, aber keiner will tun. Und die, die sich dem stellen, die werden beleidigt und beschimpft. (Ähnlich wie Bundesligaspieler die zum falschen Verein wechseln. Nur, dass Soldaten nicht mehr verdienen als alle anderen, ihr Leben aufs Spiel setzen und ne PBS riskieren)
    Diese Schizophrenie stinkt zum Himmel!

    Allerdings:
    Viele respektieren einen doch, teilen es einem nur nicht mit. Ich bin zum Dienst immer quer durch NRW mit dem Zug gependelt (Heimschläfer), hierbei gab es wenig Probleme. Im Zug will nur fast niemand neben einem sitzen.

    Wir bräuchten in Deutschland eine Plattform welche die Soldaten nicht nur als Problem darstellt (Bundestag). Eine Verehrung wie in den USA (bei gleicher Bewerbung für zivilen Job Vorzug für Veteranen usw) finde ich übertrieben.

  16. Marco

    Niemand wird dazu gezwungen, sich der Bundeswehr anzuschließen – zumindest nicht mehr. Wer erwartet hat, dass man ihn dafür auf Händen trägt und bei Schritt und Tritt glorifiziert, hat sich entweder vorher nicht ausreichend informiert, oder ist schlichtweg verblendet.

    Soldaten lassen sich zu Mördern, Menschentötern, Killern oder sonstwas ausbilden. Der Soldat selbst ist deswegen vielleicht kein Kriegstreiber, aber das macht ihn trotzdem nicht zu einem besseren Menschen. Wer glaubt, Deutschland müsse irgendwo im Wüstensand VERTEIDIGT werden, der ist ein wahrer Kriegstreiber.

    Die extrem unterentwickelten Interpunktionskenntnisse des Verfassers stören übrigens sehr beim Lesen seiner Bundeswehrpropaganda.

    • Marco

      Und bevor hier wieder völlig falsch gegenargumentiert wird:

      Ja, Deutschland braucht wohl die Bundeswehr. So wie jedes andere Land seine Armee braucht. Es ist nicht schön, dass man sie braucht, aber es lässt sich (noch) nicht vermeiden. Und sei es nur für die Bekämpfung von Naturkatastrophen.
      Trotzdem bedeutet das Stapeln von Sandsäcken nicht, dass ein Soldat kein ausgebildeter (potentieller) Killer ist oder dass die Grenze Deutschlands plötzlich in Afghanistan liegt.

      Mit diesem Ruf muss ein Soldat leider leben und mir ist es weitaus lieber, dass die Bevölkerung der Armee skeptischer gegenüber steht, als in einem Land voller Militärfanatiker zu leben.

    • Caro

      Ich verstehe nicht, wieso in einem Soldaten direkt ein gewalttätiger Mensch gesehen wird, bzw wieso Soldatsein direkt mit Mord und Gewalt in Verbindung gebracht wird. Es ist etwas das sie evtl tun müssen, das mag sein, aber ich bin sicher sie reißen sich nicht darum.
      Ich hoffe das kommt jetzt nicht falsch rüber, aber ich bin froh, dass sie es tun, denn sonst müsste ich es vllt tun! Sie tun, was unser einer nie könnte – sein eigenes Leben zu riskieren. Nicht weil’s so schön ist, sondern weil es der Preis ist, den Sie für ihren Einsatz zahlen – und dieser Einsatz dient uns! Dafür verdienen sie den höchsten Respekt! Man sollte auch nicht vergessen, dass ein Soldat auch sehr viel mehr soziale Arbeit leistet, als der durchschnittliche Bürger, darüber wird komischerweise nie geredet. Ich persönlich höre eigentlich immer nur von Hilfseinsätzen der Bundeswehr. Und auch wenn es hier und da schwarze Schafe gibt, die gibt es überall.

      Alles in allem möchte ich nur sagen, dass ich es für sehr ehrenwert halte, sich als Soldat zu verpflichten und ich finde es schrecklich, wie man solche Menschen beschimpfen kann, ohne auch nur eine Sekunde in ihrer Haut gesteckt zu haben.

    • Andra

      Als stolze Soldatin möchte ich allen Bundeswehrgegnern etwas erzählen, dass ein früherer Vorgesetzter mir und meinen Kameraden mit auf den Weg gegeben hat, um uns gegen solche Aussagen, wie Soldaten wären Mörder oder die Grenzen Deutschlands seien nicht in Afghanistan, zu schützen…
      „Falls jemand auf diese Art argumentiert, sagen Sie ihm, dass wir Soldaten sind, damit sie genau diese Meinung offen kundtun können!“
      Denn auch wenn manche der Ansicht sind Meinungsfreiheit existiere in Deutschland nur auf dem Papier, so habe ich noch nie gesehen, dass negative Berichte über die Bundeswehr zensiert worden sind!

  17. Katy

    Ich möchte die Menschen die gegen die Bundeswehr sind gern sehen, wie sie reagieren wenn plötzlich die Taliban oder ISIS in Deutschland sind und uns terrorisieren, wie vor kurzem erst in Frankreich die Anschläge.
    Dann schreien sie nach den ausgebildeten Soldaten und Polizisten.
    Dann sollen sie verteidigen.
    Das Hab und Gut der Bevölkerung schützen.
    Warum wird dann bitte genau das schlecht gemacht was sie in den anderen Ländern, in den Einsätzen leisten?
    Sie helfen den Menschen dort. Schützen Eigentum, genau das würden sie auch dann machen, wenn es bei uns soweit kommen würde.

    Was wäre denn wenn der Terror nach Deutschland kommt?
    Wollen die kämpfen die gegen die Bundeswehr sind?!?

    Tut mir leid, aber solch Texte von manchen hier, da stellt es einen die Nackenhaare hoch!

    Denkt bitte einmal über die Hutkante hinaus und nicht nur darunter.
    Wacht auf aus eurer bunten Welt.
    Der Terror war schon nebenan.
    Was würdet ihr machen wenn sie zu uns kommen???
    Schon mal soweit gedacht???

  18. Roland K

    Sobald die gesamte Welt Gewaltfrei ist und die linken nicht mehr auf Rosa Wolke7 schweben, erst dann kann man darüber diskutieren ob wir die Bundeswehr noch brauchen oder nicht. Für Katastrophen und Überschwemmungen gibt es das THW.

  19. maci

    „Stell dir vor, es ist Krieg und niemand geht hin.“ Schön und gut. Nur leider ist das eine reine Wunschvorstellung aufgrund derer man es sich das auch nur vorstellen kann! Menschen sind so und waren immer so. Wenn man sich die Geschichte anschaut weiß man das. Einer würde immer hingehen. Und wer sich dann nicht ebenfalls militärisch verteidigen kann, hat ein Problem. Natürlich haben wir aus unserer Geschichte gelernt und der moderne „Westen“, vor allem Europa, ist nicht mehr auf Krieg und Expansion aus, sondern auf Frieden. Aber alle beziehen das Thema Bundeswehr nur auf weit entfernte Kriege wie Afghanistan und jeder hat seine eigene Meinung zu diesem Einsatz.

    Aber, liebe Bundeswehrkritiker, denkt doch mal anders: Was würde denn wohl passieren, wenn z.B. das Friedliche Europa seine Armeen abschaffen würde? Ich kann es euch sagen. Leute wie der IS würden sich auf einem Kreuzzug mordend durch unsere Lande schlagen. Und wer wären dann die Ersten, die nach einer schlagkräftigen Armee schreien, die ihr Leben, und noch viel wichtiger ihre Freiheit, veteidigt? Das wären Sie, liebe Bundeswehrkritiker. Denken Sie mal über die Aufgabe der Bundeswehr nach. Die Bundeswehr verteidigt all das, was Sie heute besitzen, vor allem Ihre Grundrechte. Der Grund das Sie Ihre Meinung haben und hier Posten dürfen.

  20. Soldat-auf-Zeit

    *Als Soldat schwört man der Bundesrepublik Deutschland treu zu dien und das Recht und die Freiheit des deutschen Volkes tapfer zu verteidigen.
    Ich beziehe mich auf den Punkt „das Recht und die Freiheit des deutschen Volkes tapfer zu verteidigen.“

    Alle Bürger haben das Recht zu demonstrieren, ihre freie Meinungsäußerung etc. da muss ich immer schmunzeln wenn die Bevölkerung gegen die Bundeswehr redet oder demonstriert, weil wir „die Soldaten“ dafür einstehen und im Ernstfall unser Leben lassen das die Bevölkerung genau dies weiter machen kann. Mit genau den Rechten und dieser Freiheit hier in der BRD zu leben. Wir kämpfen im Ernstfall dafür das ihr weiter gegen uns demonstrieren könnt…

    *Dies ist meine eigenen Meinung und ich beabsichtige NICHT jemanden auf irgendeiner weise zu beeinflussen oder davon zu überzeugen.

  21. Der Pazifist

    Der Vergleich Deutschland und Amerika ist einfach absurd :/… tut mir Leid das so zu sagen, aber der Amerikanische Lebensstil sowie Charackter als auch der Deutsche Lebensstil und Charackter unterscheiden sich Immens…. Krieg und Gewalt zieht sich durch die Amerikanische Geschichte wie ein dickes Rotes Seil dem Man von früher bis heute Folgen kann… man könnte es sogar ein Teil ihrer Kultur nennen… Deutschland hat zwar zwei Kriege begonnen und geführt aber es liegt nicht in der Deutschen Natur krieg zu führen… die Kühle Nation der Denker, Theoretiker und der Arbeitsleistenden ist eig. kein Land das Krieg führen muss…. Es mangelt an allen Ecken an Fachkräften und ein haufen eventueller potenzieller Fach- und Führungskräfte werden von der Bunderwehr angeworben, gegebenfalls ins Ausland beordert und sterben vielleicht einen Tod der Familie sowie Freunde in Trauer zurücklässt, de Kind einen gebrauchten Vater und dem Land eine gebrauchte Führungskraft entzieht und das alles nur, weil wir in einem Ländern für Ordnung sorgen sollen, die Teilweise nichtmal unsere Bräuche, unseren Glauben und unsere Menschlichkeit akzeptieren….. Ich akzeptiere und würdige das was die Bundeswehr Tag für Tag tut, aber ich werde nicht „Hurra“ schreien, wenn unsere Soldaten für irgendwelche Länder kämpfen, welche ihre Gesellschaftlichen Problemfälle zu uns schicken und diese hier unsere Gesellschaft und Kultur kaputt machen während unsere Soldaten dort in der Hoffnung sterben unsere Gesellschaft, Kultur und unser Land beschützt zu haben…

  22. cinderella

    Ich muss ehrlich gestehen, wenn ich manche Kommentare hier lese, dann könnte ich wortwörtlich kotzen!!! Was zum Teufel fällt der Menschheit ein, einen Soldaten als Mörder zu bezeichnen??? Als Staatsdiener hat der Soldat gewisse Pflichten wie Befehle zu erfüllen. Ob er will oder nicht, spielt es keine Rolle. Er wird nicht gefragt!!!
    Ihr da draußen habt aber Luxusprobleme, die Hausgemacht sind und wisst nicht was mit eurer Zeit anzufangen habt. Anstatt stolz auf das deutsche Land zu sein, auf die eigenen Soldaten, die treu dienen und das eigene Volk verteidigen, bespuckt ihr sie. Zum Helfen ist das Bundeswehrvolk gut aber kaum sind jegliche Katastrophen vorbei, spielen die keine Rolle mehr für euch.
    Ich schäme mich als Freundin eines deutschen Soldaten über manche, nicht überlegte Kommentare. Denkt drüber nach, was ihr euren Soldaten damit antut!!!
    Seid froh, dass sie da sind!!! Keiner würde sich von euch da draußen trauen Dienst an der Waffe zu führen und sich mit manchen Dingen in den Auslandseinsätzen zu beschäftigen, stattdessen könnt ihr nur herziehen und über PTBS lachen! Kehrt vor euren eigenen Türen und seid stolz auf euer Land, auf eure Soldaten!!!!

  23. Hugo Schmidt

    @Andra: >>
    “Falls jemand auf diese Art argumentiert, sagen Sie ihm, dass wir Soldaten sind, damit sie genau diese Meinung offen kundtun können!”<<

    Das Argument lautet also: Die Soldaten beschützen diese Demokratie.

    Mag sein, aber Ihrem Ausbilder ist anscheinend die Bedeutung dieses Arguments nicht ganz klar: Diese Demokratie ist auf Gewalt gegründet. Warum muss man die Menschen eigentlich zu ihrem Glück zwingen?

    Dann der nächste Punkt: Diese Meinungsfreiheit macht jede Kritik mit dem Argument nichtig, dass man sie äußern darf. Nur wirksam darf die Kritik nicht sein. Ist ja schön dass ich mich mit anderen Spinnern zum Zusammenspinnen zusammentun darf, nur ernst machen darf ich damit nicht, weil sonst die Staatsgewalt ins Spiel kommt.

    Warum genau soll ich mich darüber eigentlich freuen?

    Im übrigen halte ich den Satz, dass Soldaten Mörder sind, für bescheuert. Soldaten sind Soldaten, das ist schlimm genug, und mir tut jeder Soldat leid der mit bestem Gewissen für Deutschland – und das sind nicht seine Bewohner – in den Krieg zieht.

    • Bernd 6o7

      Es ist mitnichten so, dass dieses Argument bedeutet, diese Demokratie wäre auf Gewalt begründet. Der Phrase „Soldaten sind Mörder! “ entgegen zu halten, dass auch diese Meinung in einer Demokratie geäußert werden darf, die von Soldaten geschützt wird, heißt nichts anderes, als dass es Menschen gibt, die bereit sind diese Demokratie nach außen schützen. Da in Deutschland für die Bundeswehr das Primat der Politik gilt, wird die Bundeswehr EBEN NICHT Institutionen der Volksvertretung bekämpfen, die sich für die Abschaffung der Streitkräfte einsetzen.
      Ihr Argument, besser noch ihre Interpretation ist unsolide.

    • Andra

      Nun… warum man Menschen zu ihrem Glück zwingen muss ist eher eine philosphische Frage und gehört dementsprechend nicht hier her.
      Richtig, dieses Zitat verdeutlicht wofür wir einstehen und nebenbei werden alle Zeitsoldaten genau darauf vereidigt!
      Eine Tatsache ist auch, dass jede Staatsform in irgendeiner Weise auf Gewalt gegründet wurde. Staaten bekriegen sich bereits seit Jahrtausenden. Das ist Geschichte und Geschichte hat die lässtige Angewohnheit sich zu wiederholen.

      Sobald sich Meinungsfreiheit darin äußert, dass Brandsätze Bundeswehreigentum zerstören oder Soldaten angegriffen werden, weil sie es wagen in Uniform die Welt außerhalb einer Kaserne zu betreten, wird es der Bundeswehr doch gestattet sein dies zu ahnden und die Täter zur Verantwortung zu ziehen!?

      Dann habe ich noch eine Frage. Warum ist es schlimm genug ein Soldat zu sein? Nach ihrer Argumentation ist das sogar schlimmer, als ein Mörder zu sein. Ich kenne keinen einzigen Soldaten, der in einen Einsatz geht mit dem Vorsatz so viele Menschen zu töten, wie möglich. Was glauben Sie denn wie PTBS entsteht!? Es ist eine Krankheit, die auf einem physischen oder psychischen Trauma beruht und Traumata entstehen für gewöhnlich nicht, wenn man Spaß hatte.

  24. Basti

    „Der Soldat hat eine Sonderrolle inne. Als Einziger darf er töten und getötet werden.“
    Wer gibt bitte den Soldaten das Recht, das Leben einer anderen Person zu beenden?

  25. HFw a.D. Hasenbein Jens

    Ich unterstütze in allen Maßen diesen Beitrag.
    Jedoch sehe ich mit zunehmender Sorge, daß sich unsere Generation/Gesellschaft angeführt und animiert von einer verlogenen Politikwelt/Regierung immer weiter

  26. soldeos

    Ich als aktiver Soldat der nicht nur in Deutschland diente und nicht nur einen sandsack gestapelt hat kann euch in keinem Fall auch nur annähernd zustimmen , diese ständigen oberflächlichen Diskussionen sind ohne Hintergrund wissen , nur um sich mal mit zu teilen und nen flachen Kommentar anzugeben , ich habe gerne meine Freizeit freiwillig geopfert um Sandsäcke zu stapeln da weder thw noch Feuerwehr oder Polizei dazu in der Lage waren es koordiniert zu tun und ich schäme mich für dieses Land und dessen Bürgern mit diesen Endlosen Dritten Reich Diskussion

  27. Edgar

    Soldaten entscheiden sich zur Ausübung ihrer dann folgenden Tätigkeit. Sie unterschreiben ihren Arbeitsvertrag (Pardon: Leisten ihren Schwur) und bekommen dafür Heilfürsorge, vergünstigte Unterkunft und Dienstbezüge. Damit steht er in Lohn und Brot und läuft für die Dauer des Vertrages auch nicht Gefahr, seinen Erwerb zu verlieren. Warum wird jetzt rumgeheult und auch noch nach Anerkennung und speziellen Gesten vom Volk verlangt? Dem Mindestlohnempfänger bei Penny, der sich regelmäßig 45 Std pro Woche den Allerwertesten aufreißt, wird am Ende des Arbeitstages auch nicht Spalier gestanden. Als ehemaliger Hauptfeldwebel, der sich ganz genau überlegt hat, ob er das Leben eines Soldaten langfristig leben will (und sich dagegen entschieden hat) bin ich der Meinung, dass jeder in diesem Land die Freiheit hat zu werden, was er möchte. Soldaten sind mit den Dienstbezügen großzügig abgefunden und sollten nicht noch nach Leckerlies jammern! Dass man einen Beruf mit Traumatisierungsgefahr und hoher Scheidungswahrscheinlichkeit wählt, das muss einem im Vorfeld klar sein. Wenn ihr wollt, dass man euch auch noch zujubelt, dann schlage ich eine Umschulung zum Popstar oder Hollywoodschauspieler vor. Zieht euch nicht immer am der Illusion USA hoch, dort gibt es ebenso tausende vom Volk nicht gewollte PTBS-Opfer, die in geschlossenen Einrichtungen versteckt und vom Volk nicht weiter beachtet (und gewollt) werden.

  28. Thomas Radtke

    Leider wurde die Bundeswehr über Jahre vernachlässigt und beinahe kaputtgespart und der Sinn, Wert und die Norwendigkeit des Soldatenberufs verdrängt. Leider haben erst militärische Konflikte wie in der Krim und der Ostukraine nicht nur unseren Politikern und vielen Bürgern vor Augen geführt, wie wichtig es auch für unsere Nation ist, sich verteidigen zu können und Bündnisverpflichtungen erfüllen zu können. Die Bereitschaft unserer Soldaten, dafür auch ihr Leben und ihre Gesundheit einzusetzen und für uns alle den Kopf hinzuhalten, kann nicht hoch genug geschätzt und gewürdigt werden! Es wäre an der Zeit, dass sich jeder Soldat als Staatsbürger in Uniform überall genauso unbefangen zeigen und bewegen kann wie jeder andere Berufstätige in seinem Anzug oder seinem Arbeitsanzug! Er verdient genauso viel Respekt wie beispielsweise Sanitäter oder Feuerwehrleute, die ebenfalls uns allen dienen und uns schützen.

  29. Als allererstes….woher sollte man so eine „Gelbe Schleife“…denn bekommen ……?
    Na……hat da irgenjemand eine Antwort für einen Interessierten ( leider ehemaligen Zeitsoldaten )………..
    Ja….ich geben zu diese Welt ist schlecht und viele Leute sind gegen Brutalität und Rassenhass ( das bin ich auch )…………………..
    Aber …Leute….vergesst mal den ganz normalen Alltag ( und damit meine Ich wahrscheinlich 99% von Euch )…………Ihr ganz normalen Zivilisten ( ich gehöre auch seit 1999 dazu )…..wenn ein Soldat ….sich sozusagen verpflichtet hat…..dem Deutschen Staat zu dienen……..und dann in den Auslandseinsatz geschickt wird, um sein ( gottverdammtes Land zu repräsentieren oder zu verteidigen )……….wenn er in einen Konflikt kommt und es nicht anders möglich ist ( lebend aus der Misserie ) rauszukommen……dann kann es passieren dass dieser Soldat ….Menschenleben…auf dem Gewissen hat……..Ja……und damit muß Er zurechtkommen ( bis zu seine Lebensende )……………und W I R auch…das ist so und wird sich niemals ändern solange es Soldaten auf dieser unserer Erde gibt……..und ich bin der Meinung ….diese Soldaten haben unseren ganzen Respekt und Stolz verdient und wir sollten hinter Ihnen stehen………ob das nun alles richtig oder falsch ist…….das wird doch schon durch die Medien alles so vertuscht dass wir niemals wirklich überhaupt einen Keim von Wahrheit zu Ohr bekommen werden……..das ist so ( gesteuert )……….die werden uns sowieso weiterhin Dumm halten………………..Grüße an ALLE Christof T.

  30. Augustus

    Dieser Beitrag lässt jegliche Objektivität vermissen, auf die man nach den einleitenden Sätzen hoffen durfte. Anstatt zu untersuchen, ergreift der Verfasser einseitig Partei; daher kann die Ansicht nur als genau so wenig differenziert eingeordnet werden wie die oft genauso haltlose Kritik an der Bundeswehr bzw. an ihren Soldaten.
    Außerdem ist einiges inhaltlich schlicht falsch.
    Ein Beispiel:
    „Als Einziger darf er töten und getötet werden“.
    Zur aktiven Handlung des Tötens unterliegen Soldaten den gleichen Restriktionen wie jeder andere Bürger unserer Zivilgesellschaft auch: Die Vernichtung menschlichen Lebens ist nur rechtmäßig, wenn sie erforderlich ist, um einen gegenwärtigen rechtswidrigen Angriff von sich oder einem anderen abzuwenden, vgl. § 32 StGB (Notwehr); die „Lizenz zum Töten“, die der Artikel in Ansätzen suggeriert, ist natürlich hanebüchener Unsinn. Ein Soldat darf nur in den engen Grenzen töten wie jeder andere Bürger auch.

    Im Umkehrschluss ist das Töten eines Soldaten nur in den oben genannten Grenzen zulässig, sodass sich auch diesbezüglich keine militärische Sonderrolle ergibt; der Notwehrparagraph des deutschen Strafrechts findet sich inhaltlich deckungsgleich in allen völkerrechtlichen Kodifikationen.
    Lediglich die Häufigkeit, in der ein Soldat in diese Notwehrsituation kommen kann, sowohl passiv als auch aktiv, ist selbstverständlich höher- in unseren Zeiten ohne Wehrpflicht stellt sie freilich eine selbst gewählte Gefahr dar.

  31. Der Hauptmann vom Wannsee

    Also erstmal ist es unsinnig, Soldaten mit Polizisten zu vergleichen.
    Polizisten dürfen nur im äußersten Notfall zur Waffe greifen und sind eigentlich auch nur dann befugt in Regionen des Körpers zu schießen, in denen die Kugel sofort den Tod bringen kann, wenn ihr eigenes Leben auf dem Spiel steht.
    Außerdem dürfen sie ohne irgendwelche Befehle im Inland agieren.

    Klar ist die BW eine Parlamentsarmee, aber ob sie damit wirklich den Volkswillen vertritt, ist fraglich, insofern dass es erstmal eine linke Mehrheit im Bundestag gibt, diese jedoch durch Koalitionsverhandlungen von CDU/CSU und SPD nicht wirklich genutzt wird, weil Rot-Rot-Grün für SPD und Grüne keine Option darstellte.
    Auslandseinsätze können damit zu einem Thema im Koalitionsvertrag werden und ob diese dann bewilligt oder ob dagegengestimmt wird kann schon lange vor der Krise, bzw. nur von einem Koalitionspartner gefordert werden/worden sein.
    Soviel zu dem Totschlagargument das die Bundeswehr ja sowieso durch die Mehrheit des Volkes gestützt würde.

    Nächster Punkt, die Vertretbarkeit von Auslandseinsätzen generell.
    Als der Satz fiel „Die Freiheit Deutschlands wird am Hindukusch verteidigt“ gab es ein Urteil vom Bundesverfassungsgericht, dass die Klage von Linken und Grünen gegen einen Auslandseinsatz der Bundeswehr, der vom Parlament mehrheitlich auf Zustimmung traf, dass der Einsatz nicht konform mit dem Grundgesetz sei, nach dem solche Einsätze zwar möglich seien, es jedoch bedenklich wäre.

    Aber warum sollte ich eine Schuld tragen, wenn ich nicht für einen Bundeswehreinsatz bin oder Soldaten bevorzuge oder sonst wie extra freundlich etc. behandle?
    Das ist eine ziemlich anmaßende Behauptung, denn wer sich heutzutage bei der BW meldet, sollte eigentlich über die Risiken und das soziale Ansehen des Berufs in Deutschland Bescheid wissen.

    Das Problem der Jugendoffiziere, welche vorwiegend an Schulen auftauchen ist, dass in ihrem Leitfaden, wie sie mit Schülerinnen und Schülern umgehen sollen steht, dass sie – egal worüber berichten – immer versuchen sollen einen möglichst positiven Eindruck in den Köpfen der Schülerinnen und Schüler hinterlassen sollen.
    Gelogen wird dabei natürlich nicht, aber wenn Details weggelassen werden, oder kritische Fragen nicht beantwortet werden, ist das im Sinne der BW. Ich halte diese Haltung für bedenklich, da die BW eigentlich nicht wie ein Konzern denken darf, da sie ja ein Staatsorgan ist und die volle Härte und alle Risiken des Berufs komplett offenlegen sollte. Und das von Anfang an!

    Wenn wir wirklich eine Verteidigungsarmee brauchen, dann könnten Polizisten doch auch einfach eine Doppelfunktion übernehmen, oder? Im Alltag tragen sie kleinkalibrige Handfeuerwaffen und Handschellen mit sich herum, und falls Deutschland angegriffen wird können Panzer aus den Garagen geholt werden und die großen Gewehre ausgepackt werden. Der Staat spart damit Geld, da er weniger Personen beschäftigen muss. Das Ansehen dieser „Soldaten“ ist höher und durch eine Indoktrination und eine Trimmung auf die Grundwerte unserer Demokratie haben wir vertrauensvolle Menschen, die uns in allen Notsituationen kompetent zur Seite stehen. Es ist auch nicht notwendig in internationale Konflikte einzusteigen, an dem Punkt kann gerne eine andere Nation die sich für die Schutzmacht der ganzen Welt hält und so toll hinter ihren Soldaten steht einspringen und überall in den Krieg ziehen. Ein Staatsbürger hat keinen Grund, egal ob mit oder ohne Uniform als Kugelfang zu dienen, es sei denn zur Sicherung der freiheitlich demokratischen Grundordnung von Deutschland.

    Aufbauhelfer etc können auch andere sein, dazu braucht es keine Soldaten. Wenn vor Ort eine feindselige Stimmung gegen die Helfer herrscht, bringen auch keine Soldaten etwas, da diese zwar ein gewisses Maß an Schütz Versprechen können, aber 24/7 wird es auch für eine begrenzte Menge an Uniformträgern schwer, den Aufbau zu ermöglichen. In diesen Situationen ist Hilfe sowieso schon unmöglich. Die Bundeswehr ist unnötig in ihrer jetzigen Form !!!!

    • Bernd 6o7

      Es tut mir leid. Ihr sehr wortreich ausgeführter Beitrag strotzt nur so vor inhaltlichem Unsinn. Auch wenn ich sonst kein Freund von Antworten auf aufmerksamkeitheischende pseudo-intellektuelle Ausbrüche im Internet bin – aber so etwas kann einfach nicht unkommentiert stehen bleiben.

  32. Aktiver Soldat

    Ich will gar nicht auf Händen getragen werden. Für mich soll auch keiner Spalier stehen am Ende des Tages. Ich möchte aber auch nicht vor 10 linksradikalen weglaufen müssen, weil ich es wage am Bahnhof in Hannover in Uniform herumzulaufen, weil ich auf meinen Zug wartete. Ich bin froh das ich damals rechtzeitig entkommen konnte. Und das ist mir tatsächlich passiert. Und ich bin da kein Einzelfall.
    Mir persönlich ist es doch völlig egal, ob einer Für oder Gegen die Bundeswehr ist, aber wenn ich schon in meinem eigenen Land, Angst um mein Leben haben muss, nur wegen meines Berufs, dann kann doch irgendwas nicht stimmen.
    Ich bin gerne Soldat. Und ja, ich habe es mir so ausgesucht. Und ja, ich bekomme freie heilfürsorge und einen guten Lohn. Aber als ich unterschrieben habe, hat mir keiner gesagt, dass ich mich vor meinen eigenen Landsleuten fürchten muss. Hierbei geht es nicht um den Respekt vor dem Beruf eines Soldaten, sondern um den Respekt gegenüber jedem Menschen.
    Mir ist auch bewusst, dass das auch anderen Menschen passiert wegen viel niedrigeren Beweggründen. Und auch da ist es genauso verwerflich.
    Mir persönlich wäre es auch lieber wir bräuchten keine Armee, aber solange es Menschen auf dieser Welt gibt, die nur Gewalt als Meinung kennen, werden wir um eine Armee nicht herum kommen. Denn ich will, dass meine Familie ihre Rechte und Pflichten behalten darf und zwar so wie sie im Grundgesetz stehen und nicht wie es die ISIS oder die Taliban wollen. Ich will nicht, dass meine Familie Angst vor Bombenanschlägen haben muss. Ich will, dass meine Familie in Deutschland LEBEN kann!!!

  33. BuhMann

    „Die Bundeswehr kämpft Kriege den Willen des Volkes?“
    Das alle das so kategorisch ausschließen finde ich falsch, da es durchaus möglich ist. Doch muss man sich, wenn es so sein sollte, Fragen warum! Schließlich wird die BW von den gewählten Volksvertretern in ihre Einsätze geschickt. Es ist gegen den willen der Bevölkerung? Nun gegen den von CDU und SPD Wählern kann es schlecht sein, da deren Vertreter eigentlich alles Befürworten! Wer Parteien wählt die Dinge beschließen die einem nicht Passen, sollte man eben andere Wählen und nicht einfach die BW selbst für alles Verantwortlich machen das von Anderer Stelle beschlossen wird (hierbei schließlich indirekt vom Volk).

    Dennoch muss man die Einsätzen nicht mögen. Viele sollte man wie ich finde kritisch betrachten! Doch dafür die BW oder einzelne Soldaten als letztes Glied der Entscheidungskette verantwortlich zu machen solange sie sich in den RoE bewegen, ist schlicht weg FALSCH und feige!

  34. Pascal

    Ich zolle unseren Jungs und Mädels den allergrößten Respekt. Meine besten Freunde stehen im Dienst für unser Land. Dies tun sie dafür, damit wir jeden Tag aus dem Haus gehen können und uns nicht sorgen müssen ob eine Bombe vor der Haustür hochgeht. Damit wir so leben können, wie wir es gewohnt sind.

    Macht weiter so….

  35. marcel

    Hallo erstmal,

    ein Soldat ist ein (zur Not) militanter Gewaltgegner! Wenn ihr angegriffen werdet wehrt ihr euch doch auch, oder?
    Zum Grund warum wir in den Einsatz gehen (jeder persönlich) nicht warum wir in den Einsatz geschickt werden: Lieber gehen wir, die wir dafür ausgebildet sind, in den Einsatz, als dass der Einsatz zu unausgebildeten Zivilisten kommt.

  36. Cokolino

    Jetzt einmal an die ganzen Stimmen, welche behaupten Soldaten seien Mörder, werden zum Töten ausgebildet oder Ähnliches.
    Ich würde mal gerne von euch wissen, welchen Auftrag die Bundeswehr innehat. Vor allem was Auslandseinsätze geht wie der bisherige Afghanistan Einsatz.

    Da Ihr ja anscheinend so gut über die Ausbildung und Tätigkeit von Soldaten informiert seid, ist es bestimmt ein Leichtes diese Frage zu beantworten.

    Ich bin auf Antworten gespannt
    Cokolino

  37. Jo

    „[…] keineswegs eine Angriffsarmee, sondern eine Verteidigungsarmee, […].“ Völlig übergangen wird leider auch, dass die Bundeswehr zum Spielball der Politik geworden ist. Als ehemaliger Soldat bin ich durchaus solidarisch mit den Aktiven, die auch weiterhin ihren Kopf hinhalten müssen. Ich kann auch differenzieren zwischen dem, was Morden und Töten bedeutet. Die Zivilgesellschaft kann und will das häufig nicht verstehen, verständlicherweise. Denn die „Auslandseinsätze zur Sicherung des internationalen Friedens“ zeigen zunehmend Aspekte auf, die die Legitimation derartiger Einsätze fraglich erscheinen lassen. Ich würde mir vor allem von den Soldaten wünschen, dass sie dies kritisch hinterfragen. Natürlich gilt es Befehle zu befolgen, aber ich habe auch gelernt, dass es meine Pflicht als Soldat ist, einen Befehl auf Rechtmäßigkeit und Verbindlichkeit zu prüfen. Soldat steht nicht für – sofort ohne lange denken alles tun! „Denn wenn wir nicht für diese Überzeugungen eintreten, überlassen wir das Feld den Bundeswehrkritikern und leisten keinen Beitrag, um unserer Bundeswehr und unseren Soldaten den Rücken zu stärken.“ Ich kann sowohl Bundeswehrkritiker sein und zugleich meinen ehemaligen Kameraden meine Solidarität bekunden. Ebenso kann ich Soldat sein und zugleich eine kritische Meinung zur gegenwärtigen Geopolitik haben. Wem abstraktes Denken fern ist, der sollte seine Argumente vielleicht noch einmal überdenken, bevor er den nächsten Bürger in Uniform bepöbelt. Dennoch wird heutzutage von Soldaten verlangt, dass sie Eigenschaften besitzen, wie Ambiguitätstoleranz, Rollendistanz oder interkulturelle Kompetenz. Diese Anforderungen werden sowohl an Offiziere als auch den Mannschafter gestellt. Manche Menschen müssen erst ein Studium absolvieren um derartige Begriffe verstehen zu können. Aber wer sich heutzutage selbst aus einem altruistischen Gedanken heraus, für den traditionellen und durchaus ehrbaren Beruf des Soldaten entscheidet, der sollte damit umgehen können, dass die Wertschätzung der Bundeswehr und eines jeden Soldaten, stark gelitten hat unter der wenig ehrbaren Politik und den überwiegenden Misserfolgen, die bisher jede einzelne dieser sog. „Friedensmissionen“ zu verzeichnen hat. „Doch nicht nur die Menschen, die gegen die Bundeswehr auf die Straße gehen, sollten ihr Verhalten überdenken.“ Richtig. Aber dennoch zu undifferenziert. Anstatt seine bürgerliche Pflicht nur darin zu sehen „gegen die Gegner der Bundeswehr auf die Straße zu gehen“, sollte es die Pflicht aller Soldaten sein – ihr eigenes und auch das Handeln der Politik zu hinterfragen, für die Ihr liebe Kameraden, Euren Kopf hinhalten müsst! Vielleicht wäre auch dies ein Grund auf die Straße zu gehen!

  38. Pingback: Bundeswehr – Die vernachlässigte Armee | Guns and Burgers

  39. Um so peinlicher in welch erbärmlichen Zustand die Bundeswehr ist. Die Führungsriege sollte in Gänze gefeuert werden und die Armee mit neuem Personal und Gerät auf Vordermann gebracht werden. Ich dachte immer wir wären vorne mit dabei was Technologie und Training etc. angeht… Stichwort „Besenstiel“

  40. Rüdiger Wessel

    Bundeswehr war für mich eine Pflicht, die ich gern erfüllt habe!
    In meiner Dienstzeit hat die RAF eine große Rolle gespielt und der kalte Krieg war gegenwärtig.
    Jetzt sterben Deutsche Soldaten weil sie uns auch am Hindukusch verteidigen.
    Wenn aber unsere Deutschen Soldaten Kämpfen sollen dann will ich, das sie mit dem bestem ausgestattet werden das wir bieten können. Wenn aber Politiker im Bundestag versuchen den Lebensgefährlichen Einsatz
    herunterzuspielen und sich auf kosten des Stimmenfangs zu Profilieren Fehler die passieren ,,Angriff auf einen Tankwagen“ als unverantwortlich bezeichnen, dabei aber vergessen das sie für sich den Anspruch des Fehler Machen besetzen. Wünsche ich mir das sie einfach mal mit einer Patrouille im Kampfgebiet mitgehen. Mal sehen, wer sich in die“ Hose scheißt,,!
    Politiker müssen sich endlich bewusst werden das sie das leben unserer Soldaten aufs Spiel setzen.
    Politiker Ihr habt sie dahin geschickt, somit seit Ihr genauso Schuldig!

  41. Pingback: Deutsches Stiefkind- Die Bundeswehr – nachtgespraechblog

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